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Protagonisten
Athanasios Cosmadakis, genannt „Saki“, Wirt/Besitzer Rhodos
Athanasios Cosmadakis, genannt „Saki“, Wirt/Besitzer Rhodos
 
 

„Mein Großvater hat immer gesagt, der Gast kommt und selbst wenn er Dir nur den Staub seiner Schuhe da lässt, irgendwas wird er Dir da lassen.“

Athanasios Cosmadakis „Saki“ · Besitzer Rhodos

 
Fatma Tazegül, Sängerin Booty Jam und AmaKoma
Fatma Tazegül, Sängerin Booty Jam und AmaKoma
 

„Die Industrie im Hintergrund, das Wasser vor mir und im Gras sitzen – manchmal denke ich, die Bäume und das Wasser flüstern mir Texte zu.“

Fatma Tazegül · Sängerin

 
Kevin O´Day, Ballettdirektor Nationaltheater Mannheim
Kevin O´Day, Ballettdirektor Nationaltheater Mannheim
 

„In Mannheim ist es vom Tag abhängig, ob man die Schokoladenfabrik oder den Hopfen von Eichbaum riecht. Es kommt darauf an, woher der Wind weht.“

Kevin O´Day · Bellettdirektor

 
Ifo Kljuce, Fotograph
Ifo Kljuce, Fotograph
 

„Die meisten sagen, ich seh’ nicht seriös aus – da frag ich mich, wie sieht denn ein seriöser Mensch aus?!“

Ivo Kljuce · Star-Fotograf

 
Dr. Peter Kurz, Kulturbürgermeister der Stadt Mannheim
Dr. Peter Kurz, Kulturbürgermeister der Stadt Mannheim
 

„Da ist Leben drin, da ist Reibung drin. Viele verschiedene Kulturen, viele verschiedene Meinungen, die auch offen geäußert werden. Aber das glaube ich, macht auch einfach den Reiz der Stadt aus.“

Dr. Peter Kurz · Kulturbürgermeister der Stadt Mannheim

 
Rolf Dieter Kolb, Taxifahrer
Rolf Dieter Kolb, Taxifahrer
 

„Es gibt hier gute Zeiten und es gibt hier schlechte Zeiten – wie überall. Aber zu Tode schaffen tut man sich nicht.“

Rolf Dieter Kolb · Taxifahrer

 
Janice Dixon, Sopranistin Nationaltheater Mannheim
Janice Dixon, Sopranistin Nationaltheater Mannheim
 

„Ich fange an solche Sachen zu sagen wie hinna, unna, hör uff – ich übe das!“

Janice Dixon · Sopranistin

 
Zwi Rieder, Mitglied der jüdischen Gemeinde
Zwi Rieder, Mitglied der jüdischen Gemeinde

„Ich bin am Ende des Wirtschaftswunders ´72 nach Deutschland gekommen, die Voraussetzungen waren ja schon da, meine Eltern haben mit mir als Kind in Israel viel deutsch gesprochen.“

Zwi Rieder · Mitglied der jüdischen Gemeinde

 
Antti Soramies, Sportreporter Radio Regenbogen
Antti Soramies, Sportreporter Radio Regenbogen
 

„Isch kum aus Finnlond, des hert mer doch.“

Antti Soramies, Sportrepoter Radio Regendbogen

 
Martin Schuster, Großmarkthändler
Martin Schuster, Großmarkthändler
 

„Ich meine die Leut’ sind lustiger zum Einkaufen wenn es mal Tag wird, dann sind die Leut’ lockerer und kaufen eher wie bei Nacht. Nacht – das steht so unter muss.“

Martin Schuster · Großmarkthändler

 
Booty Jam: Thomas Bleuel „Fuzzy“  (Bass), Achim Reichelt „Akim“ (Keys), Thomas Motter (Keys II), Frank Beierle (Drums)
Booty Jam: Thomas Bleuel „Fuzzy“ (Bass), Achim Reichelt „Akim“ (Keys), Thomas Motter (Keys II), Frank Beierle (Drums)
 

„Was an Mannheim klasse ist, hier gibt’s mehr „Havetobes“ und weniger „Wannabes“. Das heißt also die Leute sind realer und geerdeter. Durch die Industrie hat man mehr Bodenkontakt.“

Thomas Motter · „Booty Jam“

 
Idris Caglar, Arbeiter bannheim & Koordinator in der türkisch-islamischen Gemeinde (Yavuz Sultan Selim Moschee)
Idris Caglar, Arbeiter bei Daimler Chrysler Mannheim & Koordinator in der türkisch-islamischen Gemeinde (Yavuz Sultan Selim Moschee)
 

„Ich kenne die unterschiedlichen Traditionen, bei den Türken wie bei den Deutschen, ich bin ja hier aufgewachsen. Ich denke wie ein Türke und gleichzeitig auch wie ein Deutscher. Ich träume türkisch und deutsch!“

Idris Caglar · Arbeiter bei Daimler Chrysler Mannheim & Koordinator in der türkisch-islamischen Gemeinde (Yavuz Sultan Selim Moschee)

 
Regula Gerber Generalintendantin Nationaltheater Mannheim
Regula Gerber Generalintendantin Nationaltheater Mannheim
 

„Das ist uns Theaterleuten eigentlich das Wichtigste, dass es nicht tot ist im Zuschauerraum und resonanzlos, sondern, dass wir ein emotionales Echo fühlen und dieses Echo fühlt man hier sehr stark!“

Regula Gerber · Generalintendantin Nationaltheater Mannheim

 
Peter Müller, Wasserschutzpolizei
Peter Müller, Wasserschutzpolizei
 

„Man fängt am ersten Tag mit einem Spätdienst an, am zweiten Tag hat man dann Frühdienst und gleich am Abend darauf den Nachtdienst. Anschließend hat man zwei Ruhetage und dann fängt der Rhythmus wieder von vorne an und so geht das bis zur Pensionierung.“

Peter Müller · Wasserschutzpolizei

 
Bernd Fohmann, Clubbesitzer Hollywood
Bernd Fohmann, Clubbesitzer Hollywood
 

„Am besten ist es, man gewinnt die Gäste als Freunde, dann hat man das Optimale geschafft.“

Bernd Fohmann · Clubbesitzer Hollywood